"Mer Send Eis"

SP- FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE!

Auf in den Frauenstreik am 14.Juni 2019

Auf in den Frauenstreik am 14.Juni 2019

Ich unterstütze den Frauenstreik am 14. Juni,
weil Frauen im Internet aufs übelste beschimpft werden, zwar von Menschen die zu feige wären dass, was sie schreiben Uns ins Gesicht zu sagen.
#Frauenstreik 2019

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Meine 1 Mai Rede in Lenzburg Metzgplatz

Meine 1 Mai Rede in Lenzburg Metzgplatz

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, Liebe Kinder
Die SP ist für Alle statt für wenige. Dass es wirklich so ist, kann
ich auch aus eigener Erfahrung sagen.
Ich fühle mich bei der SP Zuhause, habe niemals wegen
meiner Herkunft oder Religion Abneigung gespürt, was ich
von gewissen anderen Parteien nicht ganz behaupten kann.
Die Gewerkschaften sind für uns sehr wichtig. Ich war schon
in der GTCP dabei, deren Mitglieder heute in der Unia sind.
Eine Zeit lang war ich auch Kassierin der Sektion Seon.
Ich möchte gerne eine für mich unvergessliche Erfahrung mit
der Gewerkschaft mit euch teilen.
Es geht um die Textilfabrik Müller in Seon, welche, Ende der
neunziger Jahren Konkurs ging.
Mein Mann und ich hatten in dieser Firma in Gegenschichten
gearbeitet, sodass wir unsere Kinder selber grossziehen
konnten.
Wir waren plötzlich beide arbeitslos. Und jetzt könnt ihr
euch bestimmt vorstellen, wer uns Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer unterstützt hat.
Natürlich die Gewerkschaft.
Sie hat den Sozialplan mitausgehandelt und sich für die
Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingesetzt.
Ich muss aber hinzufügen, dass auch die Personalabteilung
den Mitarbeitern Hilfe bei der Jobsuche angeboten hatte.
Wir haben die Zeit gut überstanden, in kurzer Zeit neue
Arbeit gefunden, vielleicht auch deshalb, weil wir damals
jünger waren.
Weniger Glück hatten Arbeitnehmende über 50 Jahren, was
sich bis heute leider immer noch nicht gebessert hat.
Diese haben immer noch sehr viel Mühe, Arbeit zu finden. Es
kann und darf nicht sein, dass auf der einen Seite die Löhne
der Top Manager in astronomische Höhen klettern und auf
der anderen Seite Arbeitnehmende in Existenzangst leben
müssen.
Es ist Zeit für Mehr Lohn für die Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer.
Ihr habt sicher von zweiten nationalen Frauenstreik gehört.
Der erste Frauenstreik fand 1919 statt.
Ich sage, auf in den Frauenstreik am 14 Juni:
- -weil, Frauen immer noch Grossteil der unbezahlten
Arbeit leisten, immer noch weniger für gleichwertige
Arbeit verdienen.
- -Weil Migrantinnen doppelt diskriminiert werden, sie
haben meistens die anstrengendsten Anstellungen und
die schlechtesten Löhne,
- -weil Frauenberufe nach wie vor unterbewertet und
unterbezahlt sind,
- -weil, zu viele Frauen in präkeren Arbeitssituationen
ausharren müssen, wir zu wenig Zeit für uns und unsere
Nächsten haben,
- weil sexuelle Belästigung leider immer noch Salonfähig
ist.
Die Löhne von Frauen hinken leider immer noch hinter jenen
der Männer her.
Seit 1981 ist die Gleichstellung von Männern und Frauen
zwar in der Verfassung und seit 1996 im Gesetz verankert,
doch nach wie vor beträgt die Lohndiskriminierung der
Frauen 8.4 Prozent.
Frauen haben ein Anrecht auf gleichen Lohn für
gleichwertige Arbeit.
Die Arbeit zu Hause wird nach wie vor grösstenteils von
Frauen geleistet. Als Arbeit wird das leider weder anerkannt
noch wertgeschätzt.
Bei der Kinderbetreuung und Pflegeangeboten wird auf
Kosten der Frauen gespart. Und noch immer ist sexuelle und
sexistische Gewalt verbreitet.
Es braucht somit MEHR Anerkennung für Frauen.
Frauen brauchen mehr finanzielle Sicherheit zum Leben.
Deshalb muss die öffentliche Hand Betreuungsangebote in
guter Qualität und mit fairen Arbeitsbedingungen finanzieren,
damit die Care Arbeit auf mehr Schultern verteilt wird.
Zusätzlich müssen Männer die Hälfte der unbezahlten Arbeit
übernehmen (können) damit Frauen mehr Zeit und Energie
für die Erwerbsarbeit bleibt.
Deshalb sagen wir,
auf in den Frauenstreik am 14 Juni.
Klar ist: Wir müssen uns einsetzen für MEHR Lohn,
MEHR Rente, MEHR Lohngerechtigkeit,
MEHR Gleichstellung zwischen Frau und Mann, MEHR
Prämienverbilligungen, MEHR Lohnschutz, MEHR Klima- und
Umweltschutz.
Wir müssen und einsetzen gegen Diskriminierung von
Minderheiten wegen Herkunft, Religion oder Geschlechtliche
Orientierung,
gegen Familienarmut, für MEHR für Bildung, MEHR für
Chancengleichheit von sozial schwachen Mitbürgerinnen und
Mitbürger und
für MEHR Zeit für uns selber.
Kurz gesagt, wir fordern MEHR ZUM LEBEN.
Ich danke Euch allen für die Aufmerksamkeit und wünsche
uns weiterhin einen schönen 1. Mai.

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1 Mai Feier in Lenzburg Metzgplatz

1 Mai Feier in Lenzburg Metzgplatz

Ab 16 Uhr Rahmenprogramm
- Feines vom Grill
- Kaffee und Kuchen
- Musik mit dem Rapper Duo „Etobasi“

Ansprachen 18.00 / 18:30 / 19:00 von:
- Yvonne Feri, Nationalrätin SP
- Alime Kösecioğulları, SP-Migrant*innen, Nationalratskandidatin
- Florian Vock, Präsident Aarg. Gewerkschaftsbund, Nationalratskandidat

Moderation:
Gabi Lauper Richner, Präsidentin SP Bezirk Lenzburg
Organisation: 1.Mai Komitee Lenzburg

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Mein Bericht SP Links Aargau Zeitung April 2019

Mein Bericht SP Links Aargau Zeitung April 2019

Terror hat keine Religion und keine Nation.

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Politik "für alle statt für wenige" im Nationalrat

Damit ich mich im Nationalrat wirklich für Alle einsetzen kann, brauche ich Eure Unterstützung.
Mein Spendenbrief für die Nationalratswahlen.

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Wir, die SP setzen uns für die Rechte von Sozialschwächeren Mitbürger*innen ein ????

Wir, die SP setzen uns für die Rechte von Sozialschwächeren Mitbürger*innen ein ????

Geschafft !
Über 3300 Unterschriften haben wir heute für unsere Gegensteuer-Initiative eingereicht. Wir wollen wieder faire Steuern statt Steuergeschenke. Jetzt kann die Aargauer Stimmbevölkerung entscheiden.

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Nationalratswahlen 20. Oktober 2019

Nationalratswahlen 20. Oktober 2019

Ausschnitte von meinem Gesellschaftlichen und politischen Leben,
meiner Partei SP und mein Ziel.






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Respekt!

Respekt!

Vernissage zum Thema Respekt!

Danke für das tolle Projekt liebe Jugendarbeit Seon

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Alime Kösecioğulları

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